Lobelia ampelosa "White Cascade"
Lobelia erinus pendula L.
0,93€
Preis ohne Steuer 0,75€
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Lobelia erinus ampelosa "White Cascade".
Standort: Diese Pflanze ist wärmeliebend und lichtliebend, verträgt aber auch Halbschatten.
Boden: Lobelien gedeihen gut auf lockeren, lehmigen oder sandigen Böden. Sie vertragen keinen Überschuss an organischen Düngemitteln.
Pflege: Für eine üppige und lange Blüte benötigt sie regelmäßige Düngergaben und reichliches Gießen bei trockenem Wetter.
Auf zu fetten, mit organischen Stoffen gedüngten Böden wächst die Lobelie in die Länge, bildet eine Masse von Blättern und blüht schwach...
Nach der ersten Blühwelle werden die Pflanzen auf eine Höhe von 5 cm zurückgeschnitten. Danach bilden sie wieder Triebe und es kommt zu einer zweiten Blühwelle.
Bei der Pflege der Lobelie sollte auf die Bewässerung geachtet werden: Wenn der Wurzelballen austrocknet, krümmen sich ihre Stängel. Krankheiten und Schädlinge sind nicht bekannt.
Vermehrung: Durch Aussaat.
Die Samen für die Anzucht werden im Februar-März ausgesät. 1,0 g = 29000-30000 Samen (sehr klein).
Die Keimlinge erscheinen gemeinsam 10-15 Tage nach der Aussaat. Die Keimlinge sind so klein, dass sie frühestens einen Monat nach dem Erscheinen und mehrere Pflanzen zusammen pikiert werden. Nach 12-15 Tagen werden die Sämlinge mit einem komplexen Dünger gedüngt. Ins Freiland werden sie ab Mitte Mai im Abstand von 10-15 cm gepflanzt. Wenn die Pflanzen eine Höhe von 2,5 cm erreicht haben, können die Triebspitzen für eine bessere Verzweigung gestutzt werden.
Gut abgehärtete Sämlinge vertragen Frost bis -1-2°C.
Verwendung: Lobelien eignen sich gut für Beeteinfassungen, Rabatten, in Gruppen und Massiven auf dem Rasen, in Gartenvasen und Balkonkästen. Ampelsorten eignen sich gut für Hängekörbe und Pflanzgefäße.
Partner: Lobelien passen gut zu roten Pelargonien, glänzendem Salbei und gelbem Mimulus.
Am besten sieht sie aus der Nähe aus.
Standort: Diese Pflanze ist wärmeliebend und lichtliebend, verträgt aber auch Halbschatten.
Boden: Lobelien gedeihen gut auf lockeren, lehmigen oder sandigen Böden. Sie vertragen keinen Überschuss an organischen Düngemitteln.
Pflege: Für eine üppige und lange Blüte benötigt sie regelmäßige Düngergaben und reichliches Gießen bei trockenem Wetter.
Auf zu fetten, mit organischen Stoffen gedüngten Böden wächst die Lobelie in die Länge, bildet eine Masse von Blättern und blüht schwach...
Nach der ersten Blühwelle werden die Pflanzen auf eine Höhe von 5 cm zurückgeschnitten. Danach bilden sie wieder Triebe und es kommt zu einer zweiten Blühwelle.
Bei der Pflege der Lobelie sollte auf die Bewässerung geachtet werden: Wenn der Wurzelballen austrocknet, krümmen sich ihre Stängel. Krankheiten und Schädlinge sind nicht bekannt.
Vermehrung: Durch Aussaat.
Die Samen für die Anzucht werden im Februar-März ausgesät. 1,0 g = 29000-30000 Samen (sehr klein).
Die Keimlinge erscheinen gemeinsam 10-15 Tage nach der Aussaat. Die Keimlinge sind so klein, dass sie frühestens einen Monat nach dem Erscheinen und mehrere Pflanzen zusammen pikiert werden. Nach 12-15 Tagen werden die Sämlinge mit einem komplexen Dünger gedüngt. Ins Freiland werden sie ab Mitte Mai im Abstand von 10-15 cm gepflanzt. Wenn die Pflanzen eine Höhe von 2,5 cm erreicht haben, können die Triebspitzen für eine bessere Verzweigung gestutzt werden.
Gut abgehärtete Sämlinge vertragen Frost bis -1-2°C.
Verwendung: Lobelien eignen sich gut für Beeteinfassungen, Rabatten, in Gruppen und Massiven auf dem Rasen, in Gartenvasen und Balkonkästen. Ampelsorten eignen sich gut für Hängekörbe und Pflanzgefäße.
Partner: Lobelien passen gut zu roten Pelargonien, glänzendem Salbei und gelbem Mimulus.
Am besten sieht sie aus der Nähe aus.

Lobelia pendula. Bot. syn.: Lobelia erinoides L.

